Regionale Zahlen aus der digitalen Welt sorgen für Ihre guten Entscheidungen – Optimierungspotenziale häufig vorhanden

Heute stellen wir Ihnen einige Zahlen vor, die wir in der täglichen Beratungspraxis erfassen, die aber auch in den aktuellen Studien von Bain, McKinsey oder Berylls zu finden sind. Dabei ist, wie immer, die Situation der einzelnen Betriebe sehr unterschiedlich. Alle Studien und auch unsere tägliche Beratungserfahrung zeigen, dass bereits seit 2019 die Ertragssituation im Service „unter Druck“ geraten ist. Da der Service eine relevante Säule der Gewinnerzielung in den Betrieben ist, erfordert dies Ihre Aufmerksamkeit. Bis 2030 werden die Szenarien kritischer, wenn wir nicht aktiv gegensteuern.

Nachfolgend einige Zahlen dazu:

Durch die aktuelle Volumendelle im Neu- und GW-Verkauf und die geringere Laufleistung gerade im Flottenbereich verlieren wir 2 % der Umsätze bei Wartung und Inspektion. Und dieses geringe Verkaufsvolumen in der Werkstatt wird auch mittelfristig spürbar sein.

Die batterieelektrischen Fahrzeuge führen mit nur ca. 200 beweglichen Teilen (Verbrenner ca. 1.400), weniger Komponenten, schneller Markdurchdringung und dem Verlust des klassischen Schmierstoffgeschäfts zu ca. 16 % weniger Ertrag im Service.

Der Einfluss automatisierten Fahrens sowie neue Assistenzsysteme sorgen für weniger Schäden und Reparaturen, was mittelfristig bis zu 20 % an Umsatz kosten wird.

Immer mehr Kunden entscheiden sich für die unterschiedlichen Abomodelle statt Eigentum (VaaS – Vehicle-as-a-Service). Dies führt mittelfristig zu einem zentralisierten Service analog der Schadenssteuerung bei Unfällen. Auch dies kann 10–20 % des Umsatzes im klassischen Servicebetrieb ausmachen.

Rechnen wir nur diese starken Treiber zusammen, dann kommen alle aktuellen Studien und auch unsere Daten der Beratung zu einem Umsatz- und vor allem Ertragsrisiko von 25–40 % pro Betrieb. Höchste Zeit also, zu handeln.

Wie kann dieses Handeln aussehen? Was sind Möglichkeiten, Chancen?

Hier nur einige Schlagworte und Zahlen dazu:

  • Serviceverträge werden immer wichtiger – gerade das Thema Service-on-Demand. Damit lassen sich 2–5 % der Erträge zurückgewinnen.
  • Kompetenzaufbau im Bereich E-Mobilität durch neue Dienstleistungen rund um Ladeinfrastruktur, Batteriespeicher, Stromgewinnung …: Das kann bis zu 15 % Mehrertrag pro Betrieb bewirken.
  • E-Fahrzeuge haben einen hohen Reifenverschleiß: Auch hier sind 2–10 % mehr Umsatz und Ertrag möglich.
  • Die Assistenzsysteme sind komplex und erfordern Spezialisten. Spezielle Dienstleistungen mit guten Ertragschancen bilden sich hier gerade heraus.
  • Die Gewinnung neuer, digitaler Kunden über Werkstattportale wie Fairgarage.de können bis zu 10 % neue Kunden in die Werkstatt bringen.
  • Kenntnis des eigenen Markts, der Zielgruppen und regionalen Potenziale für gute und zukunftsorientierte Entscheidungen, wie sie der Promotor-QuickCheck liefert, bringen 5–10 % mehr Umsatz und Ertrag.

Wir wären nicht Promotor, würden wir nicht die Empfehlung aussprechen, einen unserer Berater anzufragen, um Ihren optimalen Weg zu finden. Wir haben die Fakten, die Erfahrung und stehen an Ihrer Seite. Die Investition lohnt sich.

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