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wir sagen
Danke für 35
Jahre Vertrauen in unsere Arbeit und freuen uns Ihre
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Nachhaltig innovativ Auf ein
besonderes Jubiläum kann in diesem Sommer die im Raum Frankfurt und Barcelona
ansässige promotor-Gruppe anstoßen: Das Beratungs-, Trainings- und Systemhaus
ist mit 35 Jahren erfolgreicher Geschäftstätigkeit eine der am längsten im
automobilen Markt agierenden, unabhängigen Agenturen. In einer Vielzahl von
Kooperationen mit Händlern, Herstellern und Importeuren hat sich das
Unternehmen als innovativer und zuverlässiger Partner etabliert. Meilensteine
600
Händler bundesweit Aus Autohaus 13/2011 (siehe angehängte PDF) |
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Mehr Leidenschaft für Gebrauchte Die
Rendite im Autohandel ist gering, das Risiko groß, die Investitionen
gigantisch. Geld verdienen der Servicebereich, der Teile€handel – und der
Gebrauchtwagenbereich, wenn er professionell betrieben wird. So sehen das
jedenfalls Eva-Maria Jacobs und Manfred Stiewe von der Promotor Gesellschaft
für Absatzförderung. Die beiden beraten seit nunmehr 35 Jahren den Handel in
Sachen Gebrauchtwagen. Redaktion: Seit 35 Jahren sind Sie nah am Geschehen im Autohaus.
Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation des Gebrauchtwagenhandels? Manfred
Stiewe: Ohne Frage ist in
der Branche eine deutliche Professionalisierung zu bemerken. Manche Betriebe
haben aber nur deshalb ein positives Gebrauchtwagenergebnis, weil sie ihre
tatsächlichen Kosten nicht zuordnen. Fehlende Kostentransparenz führt schnell
zu falschen Entscheidungen. Wo sehen Sie Potenziale, den Gebrauchtwagenbereich weiter ins
Positive zu drehen? Jacobs:
Mit dem Screening-Tool
lässt sich die Geschäftsentwicklung anhand von Kennzahlen und
Zielvereinbarungen realistisch planen und kontinuierlich beobachten. Trends
sind frühzeitig erkennbar und die Händler können schnell reagieren.
Hört sich an wie ein Zauberkasten. Mit besseren Prozessen … Jacobs:
Sie bringen auch
Lager€umschlag und Rendite. Hier gilt es, nicht nur den einzelnen
Gebrauchtwagen zu sehen. Stellplätze und eingesetztes Kapital sind begrenzt.
Was nutzt es, wenn ein Gebrauchter nach 180 Tagen Standzeit noch einen
positiven Beitrag liefert? Er hat sechs Monate schneller drehenden Fahrzeugen
den Platz genommen. Die hätten in der Summe mehr eingebracht. Ihre Empfehlung? Was kann man noch tun, um das Gebrauchtwagengeschäft zu
professionalisieren? Sie erwähnten eine „Qualitätsmarke Gebrauchtwagen“. Wie ist das
zu verstehen? Jacobs:
Denken Sie beispielsweise
an das „Weltauto“ von VW oder „Geprüfte Gebrauchtwagen“ von Toyota. Der Name
muss zum Gütesiegel, zum Synonym für Qualität werden. Es gibt eine Menge zu tun. Wie ist das durchführbar? Ihr Fazit? Aus
Gebrauchtwagen Praxis Juli 2011 |
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